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Je nach Alter des Kindes und Ihrem Anliegen stehen Ihnen verschiedene Angebote zur Verfügung.

  • SKBZ: kurze, oft telefonische und unbürokratische Beratung
  • MSH: Beratung und Förderung ab dem 3. Lebensjahr bis zur Einschulung
  • MSD: Beratung und Förderung ab der Einschulung und für Schulkinder
  • Beratungslehrkraft: unter anderem zuständig für Fragen zur Schullaufbahn und bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten am SFZ St. Laurentius
  • Schulsozialarbeit: unter anderem Begleitung und Beratung bei familiären und schulischen Konfliktsituationen und Krisen, sowie soziale Gruppenarbeit am SFZ St. Laurentius


SKBZ

Sonderpädagogisches Kompetenz- und Beratungszentrum

Hier finden Schüler, Eltern, Lehrkräfte und weiteres Fachpersonal schnelle und unbürokratische Beratung durch erfahrene Lehrkräfte für Sonderpädagogik. Nähere Informationen und unsere Zeiten der Erreichbarkeit können Sie dem Info-Flyer entnehmen.


MSH

Mobile Sonderpädagogische Hilfe

Wir unterstützen Eltern und Erzieherinnen bei Fragen zur Prävention, zum Umgang oder der Förderung von Kindern im Kindergartenalter mit Entwicklungsauffälligkeiten in der Sprache, im emotionalen oder sozialen Verhalten, in der Motorik und Konzentration. Gemeinsam finden wir wirksame Hilfen für eine positive Entwicklung und ein erfolgreiches Lernen in der Schule.
Alle Angebote sind kostenfrei und unterliegen der Schweigepflicht.

Beratung

  • Professionelle Einschätzung des Entwicklungsstandes
  • Auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmte Vorschläge zur Förderung
  • Intensive Einschulungsberatung zu schulischen und inklusiven Unterstützungsmöglichkeiten nach einer Klärung des Sonderpädagogischen Förderbedarfes

Förderung

  • Gezielte, heilpädagogische Förderstunden
  • Einzeln oder in kleinen Gruppen
  • Intensive Schulvorbereitung in Kleingruppen
  • in den Räumlichkeiten der KiTa vor Ort oder in der SVE nach Absprache

Fortbildung

  • Einzel- und Teamberatungen fallbezogen oder zu einem Thema
  • Praxisnahe Fortbildungen
  • Mitgestaltung thematischer Elternabende 


MSD

Mobiler Sonderpädagogischer Dienst

Wir unterstützen Schüler-/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Bereichen Lernen, Sprache und emotional-soziale Entwicklung auf vielfältige Weise an Grund- und Mittelschulen. Alle Angebote sind kostenfrei und unterliegen der Schweigepflicht.

  • Beratungen für Erziehungsberechtigte und Lehrkräften der Grund- und Mittelschulen
  • Fortbildungen für Lehrkräfte
  • Förderkurse am SFZ St. Laurentius
    In diesen Kursen werden acht bis zehn Schüler von ein bis zwei Lehrkräften für Sonderpädagogik intensiv angeleitet, Strategien zur Bewältigung der Anforderungen an der Grund- oder Mittelschule zu entwickeln. Die Anmeldung erfolgt über die zuständige Grund- oder Mittelschule.
  • Kooperationsklassen
    Das sind Klassen an Grund- und Mittelschulen, in denen Schüler mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf mit der Unterstützung durch eine Lehrkraft für Sonderpädagogik gemeinsam unterrichtet werden. Im laufenden Schuljahr gibt es eine Kooperationsklasse.
  • Schulen mit dem Schulprofil Inklusion
    An Grund- und Mittelschulen mit dem Schulprofil Inklusion arbeitet stundenweise eine Lehrkraft für Sonderpädagogik des SFZ St. Laurentius. Diese unterstützt die Schule vor Ort bei der inklusiven Beschulung von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Im laufenden Schuljahr gibt es vier Profilschulen, die wir betreuen: die Grundschulen in Neuendettelsau, Merkendorf und Lichtenau sowie die Mittelschulen in Dietenhofen und Neuendettelsau.



Beratungslehrkraft


Ich heiße Martina Beltzner und stehe Ihnen als Beratungslehrkraft, neben den Klassenlehrkräften, bei Fragen zur schulischen Situation Ihres Kindes gerne zur Verfügung. Anlässe für eine Beratung können sein:

  • die Einschulung Ihres Kindes
  • die Schullaufbahn Ihres Kindes
  • der Förderbedarf Ihres Kindes
  • schulische und außerschulische Unterstützungsmöglichkeiten für Ihr Kind

Mein Beratungsangebot unterliegt der Schweigepflicht.

Mit Ihrer Erlaubnis tausche ich mich aber auch mit anderen Fachdiensten und Personen zum Wohle Ihres Kindes aus. Sie können mich via Email  oder dienstags unter der Nummer 09874/ 86-247 erreichen.

Weitere schulische Beratungsangebote sind:

  • Beratungsstelle Inklusion an den Staatlichen Schulämtern im Landkreis und in der Stadt Ansbach:
    Frau Rohmer/Frau Chorbacher, erreichbar montags 11-15 Uhr unter 0981/4689033 oder Inklusion@Landratsamt-Ansbach.de, hier der Flyer zum Download
  • Schulpsychologischer Dienst Ansbach:
    Zuständiger Schulpsychologe: Herr Gockner, erreichbar unter 0981/ 468 90-14
  • Schulberatungsstelle Mittelfranken
    Zuständige Schulpsychologin: Katharina Walden
    Zuständige Beratungslehrerin: Kathrin Voll
    Telefonnummern, Emailadressen und Zeiten der Erreichbarkeit finden Sie hier.

Der Elternabend zur Schullaufbahnlenkung findet nicht wie früher statt, sondern wird durch folgende Videos ersetzt:

Martina Beltzner: Kriterien für die Schullaufbahnentscheidung nach der DFK2


Martina Beltzner: Schullaufbahnentscheidung ab Klasse 5


Steffen Raum: Informationen zur Grundschule


Steffen Raum: Informationen zur Mittelschule

 


Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen direkt an Steffen Raum (Grund-/Mittelschule) oder mich.


Schulsozialarbeit


Die Schulsozialarbeit am Sonderpädagogischen Förderzentrum St. Laurentius ist ein kostenloses Beratungs- und Unterstützungsangebot für SchülerInnen, Eltern, Erziehungsberechtigte und Lehrkräfte.

Neben der individuellen Begleitung und Beratung bei familiären und schulischen Konfliktsituationen und Krisen, bietet der Sozialpädagoge auch soziale Gruppenarbeit (u.a. Team-Training, Kooperative Übungen…) an.

Weiterhin kann im individuellen Bedarfsfall auch an geeignete Stellen (z.B. Schulpsychologische Beratungsstelle, Erziehungsberatungsstellen) weitervermittelt werden.

Folgende Hilfen bietet die Schulsozialarbeit:

  • Beratung und Unterstützung für SchülerInnen, Eltern, Lehrkräfte
  • Gruppenarbeit mit Schülern und Schulklassen
  • Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen/Diensten, wie Erziehungsberatungsstellen, Vertreter der Jugendarbeit, Psychologen, Jugendamt, usw.
  • Krisenintervention
  • Präventionsarbeit
  • Medienpädagogische und erlebnispädagogische Projekte

Die Schulsozialarbeit unterliegt der Schweigepflicht und betrachtet jedes Gespräch als streng vertraulich.